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		<title>SVIT-Immobilienforum News</title>
		<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/</link>
		<description>Die aktuellsten News des SVIT Schweiz.</description>
		<language>en</language>
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			<title>SVIT-Immobilienforum News</title>
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			<description>Die aktuellsten News des SVIT Schweiz.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 10:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Raumkonzept Schweiz: Bereit für politische Entscheidungen</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/raumkonzept-schweiz-bereit-fuer-politische-entscheidungen.html</link>
			<description>Das Raumkonzept Schweiz ist bereit für die politische Beschlussfassung. Seine Ziele sind ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Raumkonzept Schweiz ist bereit für die politische Beschlussfassung. Seine Ziele sind ein haushälterischer Umgang mit dem Boden, die Stärkung der Vielfalt der Regionen, der Wettbewerbsfähigkeit und der landschaftlichen Attraktivität der Schweiz. Dies soll vor allem über eine bessere, überregionale Zusammenarbeit in der Raumplanung erreicht werden. Der Bundesrat, die Kantonsregierungen, der Schweizerische Städteverband und der Schweizerische Gemeindeverband werden bis im Herbst entscheiden, ob sie das Raumkonzept Schweiz als Orientierungsrahmen genehmigen und ihre raumwirksamen Tätigkeiten darauf ausrichten.<br /><br /><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44495" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr Informationen finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IAZI und ImmoScout24 lancieren ersten Realtime Immobilienindex </title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/iazi-und-immoscout24-lancieren-ersten-realtime-immobilienindex.html</link>
			<description>ImmoScout24 und IAZI lancieren gemeinsam den ersten Realtime Immobilienindex auf der Basis der im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">ImmoScout24 und IAZI lancieren gemeinsam den ersten Realtime Immobilienindex auf der Basis der im Internet publizierten Immobilien-Angebote der Schweiz. Der &quot;ImmoScout24 IAZI Immobilienindex&quot; leistet als Vorlaufindikator für künftige Marktentwicklungen einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Transparenz im Handel von Immobilien.<br /><br />ImmoScout24 und IAZI publizieren ab sofort den weltweit ersten Realtime Immobilienindex für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Der neue &quot;ImmoScout24 IAZI Immobilienindex&quot; wurde von IAZI entwickelt, ImmoScout24 liefert mit den Inseratedaten die Grundlage für die Berechnung des Index. Zu Beginn stammen die Inserate ausschliesslich von der Seite www.immoscout24.ch. Diejenigen der anderen relevanten Inserateplattformen werden im Lauf von 2012 mit einer Verzögerung von rund einer Woche auf ihr Publikationsdatum ebenfalls einfliessen. Damit wird erstmals in Echtzeit ein Schweizer Immobilienindex auf der Basis der auf den wichtigsten Immobilien-Plattformen publizierten Verkaufspreise für Eigenheime publiziert.<br /><br />Mit dem &quot;ImmoScout24 IAZI Immobilienindex&quot; wird der Puls des Marktes stetig gemessen, die Marktakteure können die Preisentwicklung im Schweizer Inseratemarkt nachvollziehen und sind nicht mehr auf die Analyse der Vergangenheit beschränkt. Damit dient der neue Index als Vorlaufindikator für Entwicklungen im Immobilienmarkt und gibt Hinweise, was auf dem Transaktionsmarkt erwartet werden kann. Donato Scognamiglio, CEO von IAZI meint zum neuen Immobilienindex: &quot;Der ImmoScout24 IAZI Immobilienindex ist ein Pulsmesser: er ermöglicht die permanente Überwachung der Preisentwicklung im Immobiliensektor und befähigt die Marktteilnehmer, sofort auf Veränderungen zu reagieren. Gerade im momentanen Umfeld der steigenden Preise ist es wichtig, der Branche aktuelle Daten zur Verfügung zu stellen.&quot;<br /><br />Der &quot;ImmoScout24 IAZI Immobilienindex&quot; wird auf den Websites von ImmoScout24 und IAZI publiziert. In der Indexdarstellung können verschiedene Zeitreihen angezeigt werden, zudem wird auch das Inseratevolumen publiziert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">     Der ImmoScout24 IAZI Immobilienindex im Internet:</p>
<p class="bodytext">     <a href="http://www.immoscout24.ch/" title="www.immoscout24.ch" rel="nofollow">www.immoscout24.ch</a> , <a href="http://www.iazi.ch/angebotsindizes" title="www.iazi.ch/angebotsindizes" rel="nofollow">www.iazi.ch/angebotsindizes</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachkammer Stockwerkeigentum</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/fachkammer-stockwerkeigentum.html</link>
			<description>Im September 2011 wurde die neue Fachkammer Stockwerkeigentum als jüngste Mitgliederorganisation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im September 2011 wurde die neue Fachkammer Stockwerkeigentum als jüngste Mitgliederorganisation des SVIT Schweiz gegründet. Der Vorstand ist zur Zeit damit beschäftigt, das Profil der Kammer zu erarbeiten und die vielfältigen Projektideen zu priorisieren. <a href="svit-schweiz/news/fachkammer-stockwerkeigentum.html" target="_blank" class="internal-link" >Beantragen Sie noch heute Ihre Mitgliedschaft</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>homegate AG beteiligt sich an ImmoStreet.ch SA</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/homegate-ag-beteiligt-sich-an-immostreetch-sa.html</link>
			<description>Die homegate AG, die das führende Immobilienportal homegate.ch betreibt, beteiligt sich auf den 1....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die homegate AG, die das führende Immobilienportal homegate.ch betreibt, beteiligt sich auf den 1. Januar 2012 mit 20 Prozent an der ImmoStreet.ch SA. Zur ImmoStreet.ch SA gehören das beliebte Immobilienportal immostreet.ch sowie das Immobilien-Magazin «La Sélection ImmoStreet». Die Partner haben vereinbart, dass die Beteiligung der homegate AG bis spätestens 2016 auf 100 Prozent erhöht wird.<br /><br />Mit ihrer hohen Akzeptanz in der Romandie ist die Immobilienplattform immostreet.ch eine ideale Ergänzung zu homegate.ch. Die homegate AG festigt mit der Beteiligung ihre Stellung als führende Anbieterin von Immobilienplattformen und erweitert ihr Angebot insbesondere in der Westschweiz. Für die ImmoStreet.ch SA bedeutet die Beteiligung eine Stärkung ihrer führenden Position in der Romandie und beschleunigt ihre Entwicklung in der Deutschschweiz.<br /><br />Die ImmoStreet.ch SA wird vom bisherigen Management-Team unter der Leitung von Verwaltungsratspräsident Gérard Paratte und Geschäftsführer Romain Thalmann als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Die kommerziellen Angebote und Tarife von homegate.ch und immostreet.ch werden unabhängig voneinander beibehalten. Neu können über immostreet.ch sowie über homegate.ch jedoch auch Leistungen des jeweils anderen Portals bezogen werden. Dank dieser Zusammenarbeit können Inserenten ohne Zusatzaufwand eine grössere Reichweite und einen noch höheren Inserate-Rücklauf erzielen.<br /><br />Über die Einzelheiten der Beteiligung sowie der geplanten Übernahme haben die Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Beteiligungsschritte werden der Eidgenössischen Wettbewerbskommission gemeldet und stehen unter Vorbehalt von derer Zustimmung.</p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Facility Management Day 2012: Trends, Entwicklungen und Realitäten im FM</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/facility-management-day-2012-trends-entwicklungen-und-realitaeten-im-fm.html</link>
			<description>Am 15. Mai 2012 führt die Fachkammer SVIT FM Schweiz in Horgen wieder ihre Jahrestagung durch....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Am 15. Mai 2012 führt die Fachkammer SVIT FM Schweiz in Horgen wieder ihre Jahrestagung durch. Tagungsleiter ist Dr. Andreas Meister, Präsident von SVIT FM Schweiz.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie gewohnt schaut der FM Day über den nationalen Tellerrand hinaus und macht die globalen Tendenzen und Entwicklungen des FM wie auch die Realität Facility Management im aufstrebenden Markt China zum Thema. Weitere aktuelle Themenschwerpunkte wie FM im Public Real Estate Management, Betriebskonzepte, Planungs- und Baubegleitendes FM, Ausbildung im FM und andere mehr sind wiederum Garant für einen Anlass der Spitzenklasse.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="svit-fm-schweiz/events/facility-management-day-2012.html" class="external-link-new-window" >Mehr Informationen finden Sie hier.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand </title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/neu-berufsbildungsfonds-treuhand-und-immobilientreuhand.html</link>
			<description>Neu: Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand 
Wir fördern unseren Nachwuchs

Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><b><span style="mso-bidi-font-family: OfficinaSerif-Bold; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Leistungen des Fonds</span></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Dank des Fonds können die Nachwuchskräfte gezielter gefördert, die Qualität der Grundbildung weiter erhöht und die Lehrbetriebe finanziell entlastet werden. Konkret werden zusätzliche Kurse in branchenrelevanten Fächern angeboten, das digitale Lernen wird gefördert und die Prüfungsvorbereitung verbessert. Lehrbetriebe werden bei der Ausbildung der Lernenden aktiv unterstützt, und mit Auftritten an zusätzlichen Berufsmessen werden mehr Nachwuchskräfte angeworben.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><b><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Trägerverbände&nbsp;</span></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Der Fonds kam auf Initiative der Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand/Immobilien OKGT und in Zusammenarbeit mit den vier Trägerverbänden SVIT Schweiz, TREUHAND|SUISSE, Treuhandkammer und USPI zustande. Er untersteht der Aufsicht des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT. Alle betroffenen Betriebe werden im Laufe der kommenden Monate angeschrieben.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><b><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Weitere Informationen:&nbsp;</span></b><a href="http://www.bildungsfonds.ch/" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b><span style="COLOR: windowtext; mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">www.bildungsfonds.ch</span></b><b><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE">&nbsp;<span lang="DE"></span></span></b></a></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><b><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">&nbsp;</span></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><b><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Kontakt:&nbsp;</span></b></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Frances Höhne, Geschäftsführerin Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE">Tel. 043 366 64 57</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-AUTOSPACE: ; mso-layout-grid-align: none" class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('iwehpk6bnwjyao:dkadjaWxehzqjcobkjzo:yd');" ><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE; text-underline: none" lang="DE">frances.hoehne<span style="display:none">anti spam bot</span>@bildungsfonds<span style="display:none">anti spam bot</span>.ch</span></a><span style="mso-bidi-font-family: ArialMT; mso-ansi-language: DE" lang="DE"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationalrat für schärferes Raumplanungsgesetz</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/nationalrat-fuer-schaerferes-raumplanungsgesetz.html</link>
			<description>Nach dem Ständerat ist auch der Nationalrat für eine Mehrwertabgabe bei Neueinzonungen und für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach dem Ständerat ist auch der Nationalrat für eine Mehrwertabgabe  bei Neueinzonungen und für eine Reduktion überdimensionierter Bauzonen  im revidierten Raumplanungsgesetz. Damit steigen die Chancen, dass die  Initianten der Landschaftsinitiative ihr Begehren zurückziehen.</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">(sda) Überraschend hat der Nationalrat  am Donnerstag im Raumplanungsgesetz einer Mehrwertabgabe auf  neueingezontem Bauland zugestimmt. Noch überraschender hat er  beschlossen, dass künftig überdimensionierte Bauzonen reduziert werden  müssen. Er schafft damit die Voraussetzung für den Rückzug der  Landschaftsinitiative.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Als indirekter Gegenvorschlag geplant</h4>
<p class="bodytext">Die Initiative «Raum für Mensch und Natur» fordert ein Ende der  Zersiedelung und Zerstörung von Kulturland. Die Teilrevision des  Raumplanungsgesetzes soll ein indirekter Gegenvorschlag zum  Volksbegehren werden.</p>
<p class="bodytext">Übersteht die Vorlage in dieser Form die Schlussabstimmungen, ziehen  die Initianten ihr Begehren zurück, wie Otto Sieber, Zentralsekretär von  Pro Natura und Mitglied des Initiativkomitees gegnüber der  Nachrichtenagentur&nbsp;SDA sagte.</p>
<p class="bodytext">Möglich wird dies mit zwei weitgehenden Bestimmungen: Einerseits  steht im Gesetz neu explizit, dass überdimensionierte Bauzonen reduziert  werden müssen. Kantone dürfen künftig nur noch Bauzonenreserven für 15  Jahre haben. Der Bundesrat hätte eine implizite Formulierung derselben  Pflicht bevorzugt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Geldsegen teilen</h4>
<p class="bodytext">Andererseits hat der Nationalrat&nbsp;– wie zuvor der Ständerat&nbsp;– einer  Mehrwertabgabe zugestimmt: Wenn eine Parzelle bei einer Neueinzonung in  Bauland an Wert gewinnt, soll künftig eine Abgabe von mindestens 20  Prozent fällig werden. Dies jedoch erst, wenn das Land tatsächlich  dauerhaft überbaut oder verkauft wird.</p>
<p class="bodytext">Mit dieser Abgabe hat die grosse Kammer ein Mittel geschaffen, um die  Redimensionierung von Bauzonen zu entschädigen. Diese «eierlegende  Wollmilchsau» habe der Raumplanung bisher gefehlt, sagte Beat Flach  (glp., Aargau).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Planungsverlierer entschädigen</h4>
<p class="bodytext">Das neue Instrument erlaube es, dass mit Bauland haushälterisch  umgegangen werde, sagte Bundesrätin Doris Leuthard. Zudem sei es «nichts  als gerecht, wenn ein Grundeigentümer, der ohne sein Zutun mit einem  Planungsentscheid des Gemeinwesens über Nacht zum Millionär wird,  zumindest einen Teil dieses Mehrwertes der Allgemeinheit zurückgibt».  Mit diesem Geld könnten Planungsverlierer entschädigt werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>«Keine Planwirtschaft»</h4>
<p class="bodytext">Die Opposition gegen diese «Zwangsabgabe» war auf der rechten Seite  des Rates gross. Die Schweiz brauche keinen Sozialismus und keine  Planwirtschaft, erklärte Christian Wasserfallen (fdp., Bern) und  prophezeite ein Milliardendebakel. Die Abgabe werde niemals  funktionieren und vor allem Juristenfutter liefern.</p>
<p class="bodytext">Der Nationalrat hatte die Mehrwertabgabe bei seiner Erstberatung im  Herbst 2011 deutlich abgelehnt. In seiner neuen Zusammensetzung hat er  dieser nun mit 117 zu 71 Stimmen deutlich befürwortet. Vor allem die CVP  stimmte am Donnerstag viel geeinter als im vergangenen Herbst. Die  Zustimmung aller kantonalen Bau-, Planungs- und Umweltdirektoren zu  diesem Punkt, vereinfachte wohl die Entscheidfindung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Einschränkung ermöglicht</h4>
<p class="bodytext">Mit Hilfe der SP ergänzte die SVP den Artikel mit einer  Einschränkung: Die Abgabe soll verringert werden, wenn auf  selbstgenutztem Land, das ein- oder umgezont wird, landwirtschaftliche,  gewerbliche oder industrielle Ersatzliegenschaften gebaut werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Zersiedelung stoppen</h4>
<p class="bodytext">Dass die grosse Kammer mit 95 zu 83 Stimmen und gegen den Willen des  Bundesrates auch der Reduktion von überdimensionierten Bauzonen  zustimmte, kam überraschend.</p>
<p class="bodytext">Mit Boden müsse haushälterischer als bis anhin umgegangen werden,  sagte Beat Jans (sp., Basel-Stadt). Wo üppig Bauzonen ausgeschieden  würden, wo es zu grosse Bauzonen habe, werde sehr verschwenderisch mit  dem Boden umgegangen. «Dort entstehen Baulücken, dort wird zersiedelt.  Dort geht sehr viel Fruchtfolgefläche verloren.»</p>
<p class="bodytext">Es gehe darum, dass nur so viel Bauland eingezont werde, «wie wir für  die nächsten 15 Jahre tatsächlich brauchen», sagte Flach. Ist mehr  eingezont, so muss rückgezont werden. Flach erinnerte daran, dass diese  Regelung schon alt aber nicht immer eingehalten worden sei. Es gehe nun  darum, dass Gesetze eingehalten würden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<h4>Den Kantonen überlassen</h4>
<p class="bodytext">Die Rechte hingegen wollte keine «gesamtschweizerische Zwangslösung».  Die Reduktion überdimensionierter Bauzonen sei eine «Überreaktion»,  sagte Daniel Fässler (cvp., Appenzell-Innerrhoden). Es solle weiterhin  den Kantonen überlassen bleiben, Gegensteuer zu geben.</p>
<p class="bodytext">Mit der Zustimmung zur Version des Ständerates, wonach neue  Siedlungen schwergewichtig geplant werden sollen, die auch mit dem  öffentlichen Verkehr angemessen erschlossen sind, hat die grosse Kammer  gegen den Willen der Bürgerlichen noch eine weitere Differenz aus dem  Weg geschaffen. Dennoch bleiben mehrere kleinere Differenzen zum  Ständerat, weshalb die Gesetzesvorlage in eine dritte Runde geht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: NZZ Online/SDA</p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland: Immobilienpreise steigen wieder schneller</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/deutschland-immobilienpreise-steigen-wieder-schneller.html</link>
			<description>Der Immobilienmarkt in Deutschland erlebt einen deutlichen Aufschwung. Die Preise ziehen an. Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Immobilienmarkt in Deutschland erlebt einen deutlichen Aufschwung. Die Preise ziehen an. Am Horizont zeichnen sich aber schon Probleme ab.<br /><br />Befeuert von sinkender Arbeitslosigkeit und niedrigen Zinsen steigen die Preise für deutsche Wohnimmobilien immer schneller. 2011 legten sie mit 5,5 Prozent mehr als doppelt so stark zu wie 2010 mit 2,5 Prozent, schrieb die Bundesbank am Montag in ihrem Monatsbericht. „Erstmals seit dem Wiedervereinigungsboom Anfang der neunziger Jahre ist hierzulande somit ein konjunktureller Aufschwung wieder mit einer markanten Preisreaktion auf den Häusermärkten verbunden“, hieß es. Im europäischen Vergleich nehme Deutschland damit eine Sonderstellung ein.<br /><br />Die Bundesbank führt das auf die gute Arbeitsmarktlage und spürbare Einkommenszuwächse zurück. „Noch bedeutsamer für langfristig angelegte Entscheidungen wie den Erwerb eines Eigenheims dürfte allerdings gewesen sein, dass die Zuversicht der privaten Haushalte im Hinblick auf Beschäftigungs- und Verdienstperspektiven nicht durch die gegenwärtige konjunkturelle Abschwächung beeinträchtigt wurde.“ Hypothekenkrediten für private Haushalte seien zudem „zu weiterhin äußerst niedrigen Zinssätzen möglich“. Fünf- bis zehnjährige Finanzierungen für Immobilienkäufe gewährten die Banken Ende 2011 zu durchschnittlich 3,6 Prozent. Damit sei der historische Tiefstand aus dem Vorjahr wieder erreicht worden.<br /><br />Boom in den Ballungsräumen<br />Berechnet wurde der Preisanstieg auf Basis von Daten des Immobilienmarktforschers BulwienGesa für 125 Städte. Im ländlichen Raum dürften die Preise weit weniger gestiegen sein, in den Großstädten dagegen umso mehr: Reihenhäuser und Eigentumswohnungen in Städten ab 500 000 Einwohner verteuerten sich 2011 demnach um sieben Prozent und damit gut doppelt so stark wie 2010. „Hierin dokumentiert sich die Anziehungskraft der Ballungsräume, die von der wirtschaftlichen Belebung in der Regel zuerst begünstigt werden“, schrieb die Bundesbank.<br /><br />Der Immobilienboom lockt zunehmend auch institutionelle Kapitalanleger an. Das belege die florierende Nachfrage nach Wohnungen in Mehrfamilienhäusern. „Trotz umfangreicher Bauaktivitäten übertrifft der Bedarf das Angebot seit einiger Zeit beträchtlich“, hieß es. Diese Marktlage führte 2011 zu einem Preisanstieg bei neuen Geschosswohnungen um sieben Prozent, 2010 waren es vier Prozent. Im Wiederverkauf lag der Preisanstieg demnach nur wenig darunter.<br /><br />Problem Bevölkerungsrückgang<br />Die Bundesbank hält den Immobilienboom angesichts der guten Wachstumsaussichten in Deutschland zwar tendenziell für gerechtfertigt. „Es darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass die Wohnraumnachfrage in längerfristiger Perspektive wesentlich von den relativ ungünstigen demographischen Eckwerten bestimmt wird, die selbst von der sich abzeichnenden verstärkten Zuwanderung nur ansatzweise veränderbar sind“, warnen die Frankfurter. Das dämpfe langfristig das Wachstum.<br /><br />„Es ist somit nicht gesichert, dass sich der für Wohnzwecke perspektivisch zur Verfügung stehende Ausgabenspielraum soweit verbreitert, dass steigende Kaufpreise jederzeit durch zukünftige Mieteinnahmen gedeckt werden können“, schrieb die Bundesbank. „Noch erscheint das Rückschlagpotenzial für die Preise überschaubar. Gerade bei Investitionen in Wohnimmobilien mit dem Ziel der Realwertsicherung ist dieses Risiko aber ins Auge zu fassen.“<br /><br />Quelle: www.focus.de</p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bündner Regierung lehnt Zweitwohnungsinitiative vehement ab</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/buendner-regierung-lehnt-zweitwohnungsinitiative-vehement-ab.html</link>
			<description>Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>					Die Bündner Regierung empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative zur Einschränkung des Zweitwohnungsbaus. Das Volksbegehren, das den Anteil der Ferienwohnungen in jeder Gemeinde auf 20 Prozent beschränken will, schiesse weit über das Ziel hinaus.</h3>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><div class="vspace"><p class="bodytext">Für 135 der 176 Bündner Gemeinden würde eine Annahme der Initiative einen abrupten Baustopp für Zweitwohnungen auf unabsehbare Zeit bewirken, teilte die Exekutive am Dienstag mit. In diesen Gemeinden liegt der Zweitwohnungsanteil heute schon über 20 Prozent, im kantonalen Schnitt beträgt er rund 37 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Viele der betroffenen Gemeinden befänden sich in strukturschwachen Gebieten, wo die zahlreichen Ferienwohnungen Folge der Abwanderung seien und nicht des übermässigen Baus, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Initiative werfe alle Kommunen in den gleichen Topf ohne Rücksicht auf regionale Unterschiede. Das sei inakzeptabel.</p>
<p class="bodytext">Auch lasse der Baustopp-Ansatz die grosse volkswirtschaftliche Bedeutung der Parahotellerie im Alpenraum ausser acht. In Graubünden würde die Hälfte aller touristischen Übernachtungen in Ferienwohnungen generiert. Ein gravierender Mangel der Initiative sei die fehlende Unterscheidungen zwischen unbewirtschafteten Ferienwohnungen und solchen, die aktiv weitervermietet werden.</p>
<p class="bodytext">Die Regierung setzt auf den kantonalen Richtplan &quot;Erst- und Zweitwohnungen&quot;. Dieser verpflichtet 35 &quot;von den Auswüchsen des Zweitwohnungsbaus betroffene Gemeinden&quot;, den Bau unbewirtschafteter Ferienwohnungen um 50 bis 70 Prozent zu reduzieren. Der Richtplan fördere zudem erschwingliche Wohnungen für Einheimische und gut ausgelastete Ferienwohnungen, betont die Exekutive.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">(www.blick.ch)</p></div>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SVIT-Immobilien Forum 2012: Die Fotos!</title>
			<link>http://www.svit-immobilienforum.ch/svit-schweiz/news/news-archiv/news-ansicht/news/svit-immobilien-forum-2012-die-fotos.html</link>
			<description>Das diesjährige SVIT-Immobilien Forum ist am vergangenen Samstag zu Ende gegangen. Über 400...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das diesjährige SVIT-Immobilien Forum ist am vergangenen Samstag zu Ende gegangen. Über 400 Teilnehmende waren von den Keynote-Speakers wie Romano Prodi, Erin Brockvich und Matthias Horx begeistert, ebenso vom attraktiven Rahmenprogramm.<br />&nbsp;<br />Das nächste SVIT-Forum findet vom 17. - 19. Januar 2013 statt.<br />&nbsp;<br /><a href="http://www.svit-immobilienforum.ch/fotos-2012/donnerstag.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hier geht es zu den Fotos des SVIT-Forums 2012.</a><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>News - ALLE</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:08:00 +0100</pubDate>
			
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